Anschließend ging es weiter auf die Insel Amantaní in das Dorf Occopampa. Dort wurden wir auf Gastfamilien verteilt. Wir kamen in die Familie von unserem Kapitän, zusammen mit Matías aus Argentinien, seinem Kumpel Guillaume aus Kanada und einem Engländer. Nach dem Mittagessen haben wir Mädels mit den Frauen der Familie Kartoffeln geerntet und Erbsen gesät. Die Verständigung hat ganz gut geklappt, obwohl zumindest die Älteren nur Quechua sprechen. Danach sind wir auf den Berg Pachatata gestiegen, dort befindet sich eine Ruine um die wir dreimal laufen mussten - für Geld, Liebe und Arbeit. Einen Stein haben wir auch noch in die Mauer gesteckt um einen Wunsch erfüllt zu bekommen. Danach haben wir den Sonnenuntergang gesehen und dann gab es Abendessen in der Familie. Später sind wir noch in die Dorfhalle und haben den Jugendlichen bei der Tanzprobe für irgendein Fest zugeschaut.
Heute Morgen gab es Frühstück ( Fasnetsküchle, soooooo lecker) und dann sind wir zur Isla Taquile gefahren, bekannt für die strickenden Männer. Sie Stricken ihre Mützen selbst, an deren Farben man ihren Beziehungsstatus erkennen kann. Auf Taquile sieht es ein bisschen aus wie auf Mallorca :D Nachmittags waren wir dann zurück in Puno, sind über den Markt geschlendert und packen nun unsere Sachen, weil es morgen weiter nach Bolivien geht.
Blick auf Puno
Isla de los Uros - Titino
Zwei der fünf Wohnhäuser und Arbeiten, die sie verkaufen
Blick über den Titicacasee auf die schneebedeckten Berge Perus
Das Haus unserer Gastfamilie
Kartoffelernte
Küche unserer Gastfamilie
Sonnenuntergang von Pachatata
Mondaufgang
Sonnenaufgang
Das Dorf Occopampa
Unser Guide heute Morgen zum Hafen
Fischer auf Taquile mit Blick auf die Isla Amantaní






















Whow, didn't know that th Titicaca lake is so huge. I liked the rock that you had to walk around three times, but honestly I'd have stopped after the 2nd round. ;-) Was that trip kind of organised, as you stayed with a family? Hope to hear soon from you.
AntwortenLöschenWir haben nur die Bootsfahrt am Hafen bezahlt und dort gesagt, dass wir gerne bei einer Familie übernachten würden, die wir dann vor Ort persönlich bezahlt haben. Mit an Bord waren auch welche, die über eine Agentur gegangen sind, dann ungefähr das Doppelte bezahlt haben und die Familien wahrscheinlich weniger bekommen haben... Aber wir wussten wegen meinem tollen Reiseführer, dass man nicht über eine Agentur gehen soll :)
LöschenPS: The president is president of what?
AntwortenLöschenOla Chicas, getting lazy or don't you have WiFi? I miss your update. ;-)
AntwortenLöschenDer Präsident von irgendeiner Inselvereinigung... Und ja wlan ist hier in Bolivien bisschen rar ebenso wie Supermärkte und warme Duschen :D
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