Dienstag, 12. Januar 2016

Trujillo - Chan Chan und Huanchaco

Ruben hat heute Nacht in der Hängematte übernachtet, weil wir gestern Abend bei der üblichen Bed Bug ( Bettwanzen) Visite irgendwelche Käfer in einem der Betten gefunden hatten. Steffi und ich haben trotzdem gut geschlafen und sind heute Morgen zur Lehmziegelstadt Chan Chan aufgebrochen. Sie kommt aus der Zeit der Chimú, die nach den Moche gelebt haben und zusammen die Präinkazeit bilden. Chan Chan liegt mitten im Nichts. Überall ist nur Sand und dann tauchen plötzlich über 3m hohe Mauern auf. Es war dann ganz interessant zwischen den alten Mauern umherzuwandern, aber so aufregend wie gestern war es nicht und zudem auch verdammt warm. Wir sind dann weitergefahren in das Fischerdorf Huanchaco. Dort haben wir erstmal richtig schön zu Mittag gegessen und dann den Rest des Tages am Strand verbracht. Es gab Surfer, Fischer in traditionellen Booten und hunderte springende Fische! Nachdem wir unser Sachen im Hostel geholt und den Abend in einem Restaurant und am Plaza de Armas ausklingen haben lassen, sitzen wir nun mal wieder am Busterminal und warten auf den Nachtbus nach Lima.

Innenhof unseres Hostels El Mochilero

Mauern der Lehmziegelstadt Chan Chan


Traditionelle Fischerboote

Finde den Fisch :D









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