Obwohl die Ruinen relativ unspektakulär waren, hat sich der Aufstieg auf jeden Fall gelohnt, denn wir hatten eine wunderbare Aussicht. Rundherum war nichts außer Wiesen, Berge und vereinzelte Hütten mit Schafherden. Außerdem konnte man unglaublich weit sehen und wir waren außer einem Wächter die einzigen Menschen in Cutimbo. Wir haben Kuchen gegessen und Mittagsschlaf auf den Felsen gemacht, bevor wir wieder nach unten gestiegen sind und einen vorbeifahrenden Combi angehalten haben. Zurück in Puno waren wir am Hafen Fisch essen und sind durch die Stadt geschlendert.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Puno - Cutimbo
Nach dem Frühstück - unser Hostel hat ein Frühstücksbuffet mit allem drum und dran - haben wir uns auf den Weg nach Cutimbo gemacht. Das ist ein Vulkanplateau auf dem zwei Türme aus der Inkazeit stehen. Wir sind mit einem Combi gefahren in dem sonst nur Einheimische waren und haben dem Fahrer gesagt wo er uns rauslassen soll. Er hat es aber unterwegs vergessen und wir haben das Schild erst im vorbeifahren gesehen. Alle anderen im Bus haben aber sofort kapiert, dass wir da eigentlich aussteigen wollten und haben dem Fahrer gerufen, dass er umkehren soll :D Ihnen ist aber dann eingefallen, dass es noch einen anderen Weg auf das Plateau gibt und alle im Bus haben uns den Weg erklärt. Es war unglaublich wie uns alle helfen wollten!
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That looks like in the middle of nowhere - but again gorgeous. I guess nobody bothered you during your nap. I like the way of catching a cab there.
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