Heute stand erstmal ausschlafen auf dem Plan und nach einem späten Frühstück haben wir uns Bustickets für den nächsten Tag gekauft. Nach dem Mittagessen haben wir uns von Fernanda und Nacho verabschiedet, weil sie heute zurück nach Santiago fliegen. Dann sind wir los zu unserer Tour. Haben uns gestern nach einigem Suchen für eine Tour ins Valle de la Luna (Mondtal) entschieden. Viele Sachen die man hier machen kann haben wir schon auf unserer Tour durch das Salar de Uyuni gesehen. Hier wollten wir einfach nur in die Wüste und die Agentur hat uns überzeugt, da sie ihre Touren anders gestalten als andere - leider auch teurer... Wir waren dann heute auch die Einzigen in unserem Alter, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn obwohl es total viele Touren dorthin gibt, waren wir meistens alleine. Zuerst ging es zu einem Aussichtspunkt im Valle de la Luna. Anschließend ging es ins Valle de la Muerte (Tal des Todes). Dort sind wir eine Weile umhergewandert und schließlich über eine rießige Sanddüne ins Tal hinunter. Zurück im Valle de la Luna haben wir den Sonnenuntergang gesehen :) Beide Täler wurden übrigens von Gustavo Le Paige benannt, wobei er das Tal des Todes eigentlich Marstal genannt hatte, aber weil das auf Spanisch so ähnlich klingt hat sich der Name Valle de la Muerte durchgesetzt.
Kirche in San Pedro de Atacama
San Pedro liegt am Rand der trockensten Wüste der Welt und auf einer Seite begrenzt von der Cordillera del Sal mit vielen Vulkanen
Valle de la Luna
Valle de la Muerte
Sanddüne im Valle de la Muerte
Oase auf dem Weg ins Mondtal
Felsental auf dem Weg vom Valle de la Muerte zurück ins Valle de la Luna
Links die Tres Marias (drei Marias) im Valle de la Luna
Valle de la Luna - das Weiße ist Salz und stammt noch aus der Zeit in der hier Meer war












finally some warmer days again - guess that feels good :-) Did you walk through the dessert as well?
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